Deutschland

Ausbaustrecke / Neubaustrecke Hamburg / Bremen - Hannover

Projekttyp

Umweltplanung
Fachgutachten

Auftraggeber:in

INGE Trassenoptimierung über: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH

Projektzeitraum

2018 - 2021

Leistungen

  • Sensitivitätsbetrachtung
  • Raumverträglichkeitsstudie (RVS)
  • Umweltverträglichkeitsstudie (UVS)
  • Ermittlung und Bewertung der Trassenvarianten
  • FFH-Verträglichkeitsuntersuchung (FFH-VU)
  • Artenschutzfachbeitrag (ASB)

Die Senstivitätsbetrachtung der Schienenverbindung Hamburg - Hannover steht im Zusammenhang mit dem Gesamtprojekt der Ausbau- / Neubaustrecke (ABS / NBS) Hamburg / Bremen - Hannover. Das Projekt ist Bestandteil des aktuellen Bundesverkehrswegeplans (BVWP 2030).

Insgesamt soll die Kapazität der Schieneninfrastruktur in Norddeutschland erweitert werden, um bestehende und zukünftige Engpässe aufzulösen und die prognostizierten Verkehrssteigerungen im Seehafenhinterland aufnehmen zu können. Aufgrund der Komplexität des Vorhabens und der Größe (5.837 km²) des zu betrachtenden Raumes zwischen Hamburg und Hannover sollen mit Hilfe einer Sensitivitätsanalyse alle sich aufdrängenden Trassenalternativen einer Voruntersuchung unterzogen werden.

Im Ergebnis verspricht man sich eine Vorauswahl von technisch machbaren Alternativen, die bereits einer umwelt- und raumordnerischen Vorprüfung unterzogen wurden. Das Ergebnis der Sensitivitätsanalyse soll dann in die Antragsunterlage für ein Raumordnungsverfahren einfließen.

FFH-VU und ASB: Landschaftsplanung Osnabrück GbR (Volpers & Mütterlein)